Presseinformationen


Düsseldorf, den 18. Januar 2003


Fighter findet neue Freunde

Der Fighter, der sportliche und freundliche Einhandsegler,sorgt für Bewegung im Segelsport.
Das Boot für Individualisten, die aber auch dem familiären Nachwuchs oder Teilnehmer von Schnupperkursen an der Pinne erste sportliche Erfahrungen machen lassen wollen, kann im günstigen Wind der sportlichen Selbstverwirklichung als auch im exklusiven Team neue Freunde finden. Mögen sich auch die Zeiten ändern: der Fighter bleibt und hat im Bereich des Segelsports begeisterte Anhänger.

Segellehrer und Fightersegler Matthias Hahnel, bringt die Fighterqualitäten auf den Punkt: „ Bei 2-3 Beaufort ist schon sportliches Segeln möglich, bei 4-5 bft ein Hochgefühl, bei Windstärke 6 ist der Name Fighter Programm.“ Eine Meinung, die Günther Baumgärtner unterstreicht, der klar herausstellt, dass sich hier die Spreu vom Weizen trennt. Der langjährige Fighter-Segler und Segelpädagoge bringt noch eine andere Erfahrung mit ein: „Wir Männer überdrehen leicht; aber wenn man offen fährt, ist das Segeln eigentlich optimal. Für Frauen, die ohne Kraft und meist nur mit Technik segeln, ist der Fighter ein optimaler Partner.“

Günther Baumgärtner, der fast zehn Jahre die Fighter-Klassenvereinigung führte, hat immer auf den Fighter gesetzt und ihn zusammen mit Helmuth Stöberl zu dem entwickelt, was er heute ist. In vielen Wettbewerben und Regatten zeigte der auch als Schiedsrichter und Vermesser tätige Fighter-Enthusiast, was aus dem Fighter herauszuholen ist, Seine Erfahrungen mit dem Boot gibt er seit Jahren an den sportlich-interessierten Nachwuchs weiter. Das feinfühlige Boot ist ideal, um auch mal Kinder mitzunehmen, die auch schon mal die Pinne halten können - „Fightersegeln ist kinderleicht“.

Yvonne Hauf, Fighterseglerin, die auch bei Regatten dabei ist:
„Beim Regattasegeln stehst du als Frau mit dem Fighter deinen Mann. Statt vieler Muskeln reicht beim Fightersegeln auch gute Technik und Gefühl für den Wind, um mit den Männern mithalten zu können. Beim geselligeren Segeln zu zweit, muss man nicht nur der Fockaffe sein.“


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